Das Dorf

 

Harbachtal

Holzmengen ist im 14. Jahrhundert von Siebenbürger Sachsen gegründet worden. Sie errichteten eine romanische Basilika, mit einem kunstvoll gestalteten Westportal, geschützt von einer imposanten Kirchenburg.

 

Handwerkermarkt, alte Mühle

 

Das Dorf ist von der friedlichen Koexistenz der Völker (Rumänen, Ungarn, Roma, Siebenbürger Sachsen) und Kirchen (Evangelische, Orthodoxe, Griechisch-katholische, Katholische, sowie seit der Wende mehrere Freikirchen) geprägt.

 

Heute

Romajunge, alte Mühle

Die ehemals blühende Gemeinde kann allein von der Landwirtschaft nicht mehr leben, es gibt hohe Arbeitslosigkeit und große Armut.

Seit der massiven Auswanderung der Siebenbürger Sachsen ist der Ort größtenteils von Roma besiedelt.

 

Die Anlage gebildet aus Kirchenburg (restauriert 1994/95), Saal, Schule, Pfarrhaus ist verwaist.

Es gibt dennoch Zeichen der Hoffnung:

Erste Privatfirmen haben sich hier niedergelassen, der Verein „Hosman durabil“ ist aktiv, und nicht zuletzt das „Europäische Jugendbegegnungszentrum“.